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Stadtführung:

"Waren Sie nicht in der Frauenschaft?"
Kriegsalltag und Verfolgung
in der Stadt der Reichsparteitage

Die NS-Zeit in Nürnberg aus der Sicht von Frauen: Erzählungen von Zeitzeuginnen und Gedenk- und Stolpersteine verweisen auf NS-Verbrechen: der Deportation von JüdInnen nach ihrer Einweisung in „Judenhäuser„, der Verfolgung von Sinti und Roma aufgrund der Rassegesetze. Kein öffentlicher Gedenkort ist das KZ-Außenlager Nürnberg-Süd: Die jüdischen Zwangsarbeiterinnen fanden dort vor den Bombardierungen Nürnbergs keinen Schutz, während die Mitglieder der NS-Frauenschaft in den Bunkern eine „ideale Luftschutzgemeinschaft„ schaffen sollten.

Referentin: Nadja Bennewitz, Historikerin M.A.

Sa, 13.05.06, 14.00 Uhr,
Treffpunkt Sinti und Roma Gedenkstein, Frauentorgraben/ Ecke Färbertor

Gebühr: 7,00€

Erforderlich ist ein Fahrschein der VGN für den öff. Personennahverkehr

Max. TN-Zahl: 25 Personen

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