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Zeitzeuginnengespräch mit Inge Auerbacher:
"Mein Leben vor, in und
nach Theresienstadt"
Seitdem Inge Auerbacher ab 1941 den gelben Stern tragen musste, wurde auch für sie der herrschende Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft deutlich spürbar. 1942 wurde sie mit ihrer Mutter und ihrem Vater in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Zusammen mit ihren Eltern überlebte sie die KZ-Haft in diesem nationalsozialistischen „Musterghetto„. Bei ihrer Befreiung war sie erst 10 Jahre alt. Ihre Familie wanderte in die USA aus, wo Inge Auerbacher noch heute lebt und als Zeitzeugin aktiv ist.
Vortrag und Gespräch mit der Zeitzeugin Inge Auerbacher, Autorin, New York
Do, 25.05.06, 20.00 Uhr, Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur, Heilig-Geist-Haus, Hans Sachs Platz 20, Nürnberg
in Kooperation mit dem Forum für jüdische Geschichte und Kultur
und
So, 28.05.06, 19.30 Uhr, media.art.zentrum, Helmstr. 1, Erlangen
in Kooperation mit Verein zur Förderung alternativer Medien Erlangen, Grüne Liste Erlangen
Eintritt frei
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