Team
Das Team von Forum FrauenGeschichte setzt sich aus den Mitarbeiterinnen
von IMEDANA (Institut für Medien- und Projektarbeit),
der Historikerin Nadja Bennewitz und der Multimedia-Konzeptionistin
und Medienpädagogin Steffi Weigel zusammen.

IMEDANA, das Institut für Medien- und Projektarbeit besteht seit
1994 als gemeinnütziger Verein in Nürnberg. Das Institut arbeitet
in den Bereichen Medienpädagogik, Soziokultur, politische Bildung,
interkulturelles Lernen und forscht zu den Themen Nationalsozialismus
und Rassismus. Unsere Angebote reichen von Veröffentlichung über
Stadtrundgänge bis hin zu Radiokursen und Workshops für Jugendliche.
Aktuell bilden Forschung zur Frauen-Alltagsgeschichte und Medienprojekte
mit Mädchen und Frauen die Schwerpunkte unserer Arbeit.
Arbeitsfelder:
- Medienpädagogische Arbeit
- Radio- und Internetprojekte
- Schreibwerkstatt für Frauen mit HIV
- Bildungsarbeit mit Jugendlichen
- Projekte zum Thema Nationalsozialismus
- Interkulturelles Lernen
- Israelisch-deutsche Radiosendung "Tacheles"
- Ausstellungen
- Forschungsarbeit
- Nationalsozialismus und jüdischer Widerstand
- Rassismus
- Forum FrauenGeschichte
Mitarbeiterinnen
von IMEDANA:
- Michaela Baetz, Journalistin, Medien- und Gedenkstättenpädagogin
Konzeptionierung und Gestaltung der Ausstellung "Xenos - Fremde
in Nürnberg" im Jahr 2000, Begegnungsprogramme zwischen
Jugendlichen und ZeitzeugInnen, Medienprojekte für Mädchen,
Hörfunkbeiträge.
- Heike Herzog, Journalistin und Pädagogin
Hörfunkbeiträge, Autorin des Buches "'Sie suchten das
Leben' - Suizide von Flüchtlingen und bundesdeutsche Asylpolitik",
Veröffentlichungen und Übersetzungen zum Thema "Widerstand
gegen die deutsche Besatzung in Italien 1943-45", Radioprojekte
für Jugendliche in Schulen, Schulungen für jugendliche MultiplikatorInnen
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www.IMEDANA.de
Nadja
Bennewitz, Historikerin M.A.
Abgeschlossenes Studium der Neueren und Mittleren Geschichte und Italoromanischen
Philologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Seit 1996 Tätigkeit als selbständige, freiberufliche Historikerin
in Nürnberg mit den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten auf historischer
Frauen- und Geschlechterforschung.
Wissenschaftliche Erforschung der Frauen- und Geschlechtergeschichte schwerpunktmäßig in der Stadt Nürnberg und der weiteren Region, Arbeit mit Zeitzeuginnen (oral history) aus Deutschland und Italien über die Zeit des Nationalsozialismus. Lehrbeauftragte der Universität Erlangen-Nürnberg, Dozentin der Erwachsenenbildung (Vorträge, Führungen, Seminare, Bildungsreisen), wissenschaftliche Forschungsaufträge für Museen und Universitäten, Ausstellungen, Hörspielproduktionen, medienpädagogische Projekte und multimediale Präsentationen auf CD-ROM, Veröffentlichungen.
Veröffentlichungen in Auswahl:
- Frauen und Frieden, oder: Wie friedfertig waren Frauen im NS?, in: "ich schreibe dir, weil auch ich mir frieden wünsche". Briefe an Anne Frank, hrsg. v. Weishaupt, Madeleine, Nürnberg 2005, S. 134-138.
- Berta Backof (1911-2001). Ein Leben gegen Krieg und Faschismus, in: Geschichte Quer. Zeitschrift d. bayerischen Geschichtswerkstätten, H. 12, 2004, S. 16-18.
- Zus. m. Gaby Franger: Geschichte der Frauen in Mittelfranken. Alltag,
Personen, Orte, Cadolzburg 2003.
- "Die Arbeit der Frauen war das Rückgrat der resistenza".
Frauen im Widerstand, in: la resistenza 2. Beiträge zu Faschismus,
deutscher Besatzung und dem Widerstand in Italien, Schriftenreihe
des Vereins zur Förderung alternativer Medien Bd. 1, 2003.
- Zus. m. Gaby Franger: "Die Erlangischen Mädchen sind recht
schön und artig ..." Ein Erlanger Frauengeschichtsbuch,
Cadolzburg 2002.
- Nadja Bennewitz: Sigenas "Schwestern" im mittelalterlichen
Nürnberg. Frauen in der spätmittelalterlichen Stadt, Nürnberg
2000.
- Zus. m. Gaby Franger: Am Anfang war Sigena. Ein Nürnberger
Frauengeschichtsbuch, Cadolzburg 1999.
- Nadja Bennewitz: "Meinten sie vielleicht, wir sollten einen
Mann nehmen? Davor behüt uns Gott!" Frauen in der Nürnberger
Reformationszeit, Nürnberg 1999.
- Frauen im Konflikt mit dem Strafrecht im spätmittelalterlichen
und frühneuzeitlichen Nürnberg. Weibliche Kriminalität
als schichtenspezifisches Phänomen, in: Jahrbuch f. fränkische
Landesforschung Bd. 59, 1999, S. 129-166.
Auszeichnungen:
- Im März 1998 Frauenförderpreis der Stadt Nürnberg
für die erfolgreiche Vermittlung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse.
- Im Oktober 1998 Argula-von-Grumbach-Preis der Evang. Landeskirche
Bayern für den wissenschaftlichen Beitrag über Frauen in
der Reformation.
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www.bennewitz-frauengeschichte.de
Steffi Weigel,
Multimedia-Konzeptionistin + Medienpädagogin
Seit
über 15 Jahren arbeite ich - beruflich und privat - intensiv mit Computern:
Office- und Layout-Programme, Grafik + DTP, Animation, Soundbearbeitung,
Projektmanagement ...
... und natürlich Internet + CD-ROM.
1998 schloss ich eine Fortbildung zu Multimedia-Konzeptionistin ab
und konzentriere mich seither beruflich fast vollständig auf das Internet.
Fundiertes EDV-, Multimedia- und Internet-Wissen führte mich auch zur
AnwenderInnenberatung und -schulung und zur Medienpädagogik. Hier
kann ich auch auf meine pädagogischen und didaktischen Kompetenzen (als
"gelernte" Sozialpädagogin) zurückgreifen.
Aktuell arbeite ich als Internet-Fachfrau und Medienpädagogin
(Internet und Radio), gestalte das Learning-Center zur Dauerausstellung
"Medizin und Verbrechen. Das Krankenrevier im KZ Sachsenhausen
1936-1945" für die Stiftung
Brandenburgische Gedenkstätten, arbeite an der Homepage von
Radio Z, betreue
Medienprojekte im Auftrag von südpol
e.V. und unterstütze das Projekt Forum FrauenGeschichte v.a.
im technischen und gestaltenden Bereich.
Weitere Arbeitsergebnisse:
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